{"id":100,"date":"2018-11-18T12:49:11","date_gmt":"2018-11-18T12:49:11","guid":{"rendered":"http:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/?page_id=100"},"modified":"2019-01-20T17:05:14","modified_gmt":"2019-01-20T17:05:14","slug":"vereinshistorie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/?page_id=100","title":{"rendered":"ein Streifzug vom Gr\u00fcndungstag am 28.02.1914 bis heute"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Rande eines gro\u00dfen Hochmoorgebietes liegt der Ortsteil Wiesederfehn &#8211; ein Reihendorf, welches sich entlang des fr\u00fcheren Weges \u00fcber das Moor von Wiesede nach Vo\u00dfbarg angesiedelt hat. Dieser Weg, der Ende des letzten Jahrhunderts als Stra\u00dfe ausgebaut wurde &#8211; die heutige Bundesstra\u00dfe 436 &#8211; war bis Ende der 50iger Jahre die Heimstrecke der Bo\u00dfeler von Wiesederfehn. Die Einwohner waren anfangs vorwiegend Landwirte und vereinzelt Arbeitnehmer und verbrachten in einem bescheidenen und ruhigen Lebensstil ihr Dasein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn im Winter der Boden hart gefroren war oder aber sich auch die Gelegenheit nach Feierabend bot, versammelten sich schon Jahre vor der eigentlichen Gr\u00fcndung des Vereins Jung und Alt von Wiesederfehn, um ihre Freizeit mit dem Heimatspiel &#8211; dem Klootschie\u00dfen und Bo\u00dfeln &#8211; zu verbringen. Einige wenige Vereine bestanden schon in der n\u00e4heren Umgebung. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis sich auch in Wiesederfehn mehrere F\u00f6rderer dieses geliebten Heimatspieles zusammenfanden, um den Klootschie\u00dfer- und Bo\u00dfelerverein &#8222;Hier up an&#8220; Wiesederfehn e. V. aus der Taufe zu heben.Die eigentliche Gr\u00fcndung erfolgte dann auch endg\u00fcltig am 28. Februar 1914 und zwar anl\u00e4sslich einer Gr\u00fcndungsversammlung im damaligen Hause Peters unter Teilnahme von:<\/p>\n\n\n\n<p>August Ahlfs, Hinrich Asche, Georg Baumann, Johann Carstens, Eduard Dirks,Johann Fa\u00df, Reinhard Fokken, Johann Gerdes, Heinrich Harms (Dobbe), Johann Heeren, Hinrich Hespen, Johann Hespen, Frerich Wallmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der damalige Vorstand setzte sich zusammen aus:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden, Kassenf\u00fchrer, Schriftf\u00fchrer und Bahnweiser.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Aussagen eines der ersten Mitglieder, Johann L\u00fcken, fand eine weitere Versammlung bereits kurzfristig danach statt. (Die Suche im Verlag des Anzeigers hat sich gelohnt, denn mit dem Datum 3. M\u00e4rz 1914 fanden wir folgende Anzeige, die seinerzeit ver\u00f6ffentlicht worden ist:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Anzeiger.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-242\" width=\"345\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Anzeiger.jpg 300w, https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Anzeiger-259x300.jpg 259w, https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Anzeiger-130x150.jpg 130w\" sizes=\"(max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><figcaption> <br><strong>Anl\u00e4sslich dieser Versammlung wurden noch neu aufgenommen:\ufeff<\/strong>  <br><strong>Andreas Behrends, Wilhelm Carstens, Claas Fa\u00df, Johann Gellermann, Dietrich Hespen (Wiesede), Gerd Jan\u00dfen, Johann L\u00fcken, Menno Peters.<\/strong> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"293\" height=\"264\" src=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild5-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-244\" srcset=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild5-1.jpg 293w, https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild5-1-150x135.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/><figcaption> <br><strong>alte Bundestra\u00dfe 436 und Bo\u00dfelstrecke bis Ende der 50-er Jahre\ufeff<\/strong> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Es dauerte nicht lange &#8211; etwa Mitte M\u00e4rz 1914 &#8211; und der erste offizielle Bo\u00dfelwettkampf auf dem damaligen Steinpflaster von Wiesede nach Friedeburg gegen den Bo\u00dfelverein Reepsholt konnte ausgetragen werden. Weitere Bo\u00dfelwettk\u00e4mpfe folgten mit den Nachbarvereinen. Im Sommer des Jahres 1914 wurde das erste \u00a0Preisbo\u00dfeln abgehalten, anl\u00e4sslich dessen sich am Tage noch we<\/strong> <br><strong>alte Bundestra\u00dfe 436 und Bo\u00dfelstrecke bis Ende der 50-er Jahre\ufeff<\/strong> itere Mitglieder anmeldeten. Nebenbei wurde das Klootschie\u00dfen nicht ganz vergessen, aber im Vergleich zum Bo\u00dfeln wurde es nur wenig betrieben. Auch von einem Sprungbrett war damals noch keine Rede. Vereinzelte Werfer sowie u. a. Johann Dirks &#8211; im Volksmund Opa\u00b4s Johann genannt &#8211; sollen damals den Kloot mit Holzschuhen (Klumpen) geworfen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges ruhte die Vereinst\u00e4tigkeit, denn viele Vereinsmitglieder wurden zum Kriegsdienst eingezogen und so mancher wurde verwundet oder ist nicht mehr zur\u00fcckgekehrt. Aber dennoch wurden die heimatlichen Gedanken wieder wach. Man z\u00e4hlte das Jahr 1919, als sich bereits erste Gruppen bildeten, die den Verein in seiner alten Form wieder aufbl\u00fchen lie\u00dfen. In den 20er Jahren haben die Aktivit\u00e4ten dann trotz Inflation und Arbeitslosigkeit weiterhin Aufschwung gefunden und die Mitgliederst\u00e4rke wuchs bald auf \u00fcber 30 Mann. In dieser Zeit, aber auch in den folgenden 30er Jahren, war es nicht leicht, einen Verein zusammenzuhalten oder zu f\u00f6rdern, aber die Liebe zur Heimat und der Gedanke zusammenzugeh\u00f6ren hielt den Verein aufrecht. Vor diesem Hintergrund verdient die Arbeit des damaligen Vorstandes besondere Anerkennung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn wir es schon als bewundernswert empfinden, dass der Verein nie zum Erliegen gekommen ist &#8211; eine Tatsache, die wir heute gern unterstreichen, so sollen doch schon einige Vereinsprobleme und gro\u00dfe Schwierigkeiten vorgekommen sein. So ist aus<\/strong>\u00a0\u00dcberlieferungen festgehalten, dass der Verein im Jahre 1926 fast zum Erliegen gekommen w\u00e4re, wenn nicht Vereinsmitglied August Ahlfs die im Vereinslokal bereits in der Ecke liegenden Papiere an sich genommen und &#8211; wie so oft &#8211; ein Machtwort gesprochen h\u00e4tte. Danach soll der Verein wieder aktiv geworden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich eines heiteren Gespr\u00e4ches in einer gr\u00f6\u00dferen Thekenrunde wurde der Name des Vereins gefunden und zwar soll von dem damaligen Malermeister Hayung Harms gesagt worden sein: &#8222;Loot uns man seegen &#8211; hier up an!&#8220; Dieser Name gefiel allenunder wurde auch sofort mit auf die Vereinsfahne geschrieben. Der KBV &#8222;Hier up an&#8220; war der st\u00e4rkste Verein in seiner Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorstand hatte sich im Laufe der folgenden Jahre auch auf das urspr\u00fcngliche Heimatspiel &#8211; das Klootschie\u00dfen &#8211; konzentriert. Nicht nur in der Umgebung, sondern auch \u00fcber die Grenzen des Kreises Wittmund hinweg waren die damaligen Werfer wie z.B. Reinhard H\u00f6fing, Johann Becker, August Ahlfs, Ulrich Kruse, Fritz L\u00fccken, Hermann Renken, Hermann H\u00f6fing und Johann Gerdes bekannt. Eine Seltenheit, eine solch gro\u00dfe Anzahl von \u00fcberragenden Klootschie\u00dfern in einem Verein zu haben. Die Erfolge blieben nicht aus.Seinerzeit hatten die Gebr\u00fcder H\u00f6fing hinter dem Hause &#8211; auch H\u00fcttst\u00fcck genannt &#8211; einen Anlaufbock von ca. 15 Meter L\u00e4nge gebaut &#8211; eine Seltenheit, die es sonst nirgendwo zu sehen gab. Durch den Anlaufschwung konnten die Werfer mindestens 5 &#8211; 6 Meter weiter werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Bo\u00dfeln bildete der KBV &#8222;Hier up an&#8220; eine Spitze in der n\u00e4heren und weiteren Umgebung. Die Bo\u00dfeler August Ahlfs, Johann Ahlers, Fritz L\u00fccken, Hermann Renken, Johann Becker, Emil Block und Hermann H\u00f6fing waren die erfolgreichsten Werfer und als Mannschaft im Kreise Wittmund und dar\u00fcber hinaus in Wilhelmshaven und in der Friesischen Wehde bekannt. Hiervon zeugen die \u00fcberaus vielen Pokale und Ehrenurkunden aus damaliger Zeit.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1936 gab es den Wechsel des Vereinslokals von der Gastwirtschaft Peters zu der damaligen Gastwirtschaft Oltmann Kruse, im Volksmund &#8222;Mutter Kruse&#8220;, sp\u00e4ter Otto Kruse genannt. Ein kleiner Saalbetrieb und eine B\u00fchne waren von Vorteil. Veranstaltungen mit Theaterauff\u00fchrung und anschlie\u00dfendem Tanz waren damals schon \u00fcblich. W\u00e4hrend des Krieges blieb dort das Vereinslokal .<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild34Vereinslok1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-246\" srcset=\"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild34Vereinslok1.jpg 640w, https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild34Vereinslok1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/KBVBild34Vereinslok1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption> <br><strong>ehemaliges Vereinslokal Peters\ufeff<\/strong> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vor dem Kriege wurden bereits gro\u00dfe Zeltfeste veranstaltet, so z. B. am Jannburger Weg, auf den L\u00e4ndereien von J\u00fcrgen Hummels und auf den L\u00e4ndereien von Johann Carstens gegen\u00fcber von Janssen Bruns. Die Zelte wurden von Mitgliedern per Ackerwagen geholt. Zusammengespannte Pferde von einzelnen Mitgliedern vor extra gefertigten Langwagen holten die Bauteile vom letzten Veranstalter ab und das Zelt wurde gemeinschaftlich wieder aufgebaut. Ein Zelt in heutiger Art gab es nicht. Das Zelt bestand aus zwei Tanzfl\u00e4chen, mit einem Gr\u00fcnstreifen in der Mitte des Zeltes, der zur Theke f\u00fchrte. Die Sitzpl\u00e4tze waren ringsherum auf weiteren Gr\u00fcnfl\u00e4chen vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann brach der Zweite Weltkrieg aus. Der Verein verf\u00fcgte bereits \u00fcber mehr als 50 Mitglieder. Wie in allen anderen Vereinen wurde das Bo\u00dfeln und Klootschie\u00dfen f\u00fcr diese Zeit ausgesetzt. Die Kriegswirren rissen dann erneut schwere Wunden. Es bedurfte schon unerm\u00fcdlichen Idealismus und Vereinsgeist, um den KBV &#8222;Hier up an&#8220; erneut nach dem Krieg zu beleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem weiteren Vorsitz von Conrad L\u00fcken wurden alle Klootschie\u00dfer und Bo\u00dfeler immer wieder motiviert mit dem Erfolg, dass zum ersten Male in der Vereinsgeschichte unser damaliges Vereinsmitglied Martin Siefken bei den Friesischen Mehrkampf- meisterschaften die Traumgrenze im Klootschie\u00dfen mit 100,35 Meter erreichte. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Stra\u00dfenbo\u00dfeln galt der KBV &#8222;Hier up an&#8220; bald wieder als Favorit. Mehrere Male wurde seinerzeit in den 50iger Jahren die Verbandsmeisterschaft und nach Einf\u00fchrung des Punktspielbetriebes in den Jahren 1976, 1977, 1978 nacheinander die Verbands- meisterschaft in der A-Gruppe (Kreisliga) errungen. Mit der nochmaligen Meisterschaft im Jahre 1984 und dem anschlie\u00dfenden Aufstieg in die Bezirksklasse Ostfriesland war ein weiterer H\u00f6hepunkt erreicht worden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls auf dem Gebiete der Festlichkeiten hat der KBV &#8222;Hier up an&#8220; bald seine Tradition wiedergefunden und zwar durch das Wintervergn\u00fcgen &#8211; schon traditionsm\u00e4\u00dfig im Februar eines jeden Jahres &#8211; und bekannt durch die fr\u00fcheren Theaterabende, die Vorreiter der sp\u00e4teren Gr\u00fcndung der Niederdeutschen B\u00fchne Wiesmoor waren. Das sogenannte Sommerfest wurde bis 1995 allj\u00e4hrlich am letzten Wochenende im Juli im Festzelt abgehalten. Erstmals fand dieses Fest nach dem Kriege beim Hause Wilhelm Dirks, danach bei Hermann Asche, bei der Gastwirtschaft Peters und auf den L\u00e4ndereien von Hermann und Hans H\u00f6fing statt. Neben dem Bo\u00dfeln und Klootschie\u00dfen war dieses Fest auch wegen seiner Organisation und der Gestaltung auf dem festlichen Sektor weit \u00fcber die Grenzen bekannt. <\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei nicht vergessen werden darf die Wahl der &#8222;SeutenDeern&#8220; &#8211; eine der H\u00f6hepunkte der 70iger Jahren. Ebenfalls das Abholen der Meister mit dem Besucherfahrzeug des Heimat- und Verkehrsvereins geh\u00f6rte zur Tradition.Seit 1996 wird der &#8222;Fehntjer-Cup&#8220; f\u00fcr Damen und Herren ausgetragen. Hierzu melden sich jedes Jahr ca. 300 Bo\u00dfeler und Bo\u00dfelerinnen aus dem gesamten FKV-Gebiet an. Die Gewinner erhalten beachtliche Preisgelder. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch die umfangreiche Jugendarbeit in den letzten Jahrzehnten strebt der KBV weiter neue sportliche Ziele an. Des Weiteren sind auch schon unsere Kleinsten ab 4 Jahren jeden Montag im Training und bilden das Ger\u00fcst der zuk\u00fcnftigen Jugendmannschaften. Gerade seit den 2000er Jahren konnten viele Kreismeistertitel durch die Jugendmannschaften gewonnen werden, mehrfach ebenfalls Landes- und FKV-Meisterschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Der KBV &#8222;Hier up an&#8220; Wiesederfehn gab sich am 30.10.1975 eine neue Satzung und erlangte aufgrund dieser Unterlagen unter der Register-Nummer 383 des Amtsgerichtes Aurich die Eintragung am 19. Dezember 1975 in das Vereinsregister als &#8222;eingetragener Verein&#8220;. Vorstand im Sinne des \u00a7 26 BGB ist hiernach der Vereinsvorsitzende, der Stellvertreter des Vorsitzenden und der Kassenwart. Jeder von ihnen ist allein zur Vertretung befugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder wurden unsere besonderen Vereinsgeburtstage w\u00fcrdig gefeiert. Das 75. Vereinsjubil\u00e4um und das 25-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Damenbo\u00dfelvereinswurden u.a. mit einem gro\u00dfen Festball und etwa 400 G\u00e4sten in der damaligen Festhalle in Wiesmoor gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die offizielle\nSteinsetzungsfeier unseres Gedenksteins erfolgte am 27.07.1991 unter\nBeteiligung von \u00fcber 150 G\u00e4sten am Hopelser Weg, Ecke T\u00fcrkeier Weg. Der B\u00fcrgermeister\nder Gemeinde Wiesmoor, Hinrich Behrends und das Ehrenmitglied Gerd Asche\nvollzogen die Einweihung und zerrissen gemeinsam das wei\u00dfe Tuch. Die\nFelderwegerD\u00f6schdeel-Musikanten umrahmten die Feier musikalisch.<\/p>\n\n\n\n<p>1995 feierten wir\ndas erste Bo\u00dfel- und Sommerfest in der alten Ausstellungshalle der Autohandlung\nSch\u00e4fer. Im Herbst 1995 begann der Umbau der Ausstellungshalle zu unserem\nDorfgemeinschaftshaus. Die Einweihung des fertigen Dorfgemeinschaftshauses\nerfolgte am 22.06.1996. Ebenfalls 1996 begann mit der Ausrichtung des 1.\nFehntjer Cups eine neue Epoche unserer Bo\u00dfel- und Sommerfeste. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach vier errungenen Kreismeisterschaften 1995, 1997, 1998 und 1999 gelang endlich der der angestrebte erneute Aufstieg zur Ostfriesischen Bezirksklasse M\u00e4nner I. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2003 wurde mit der Bezirksklasse eine neue Spielklasse im Landesverband Ostfriesland f\u00fcr Frauen I &#8211; Mannschaften eingef\u00fchrt. Trotz Neueinf\u00fchrung fanden Aufstiegswettk\u00e4mpfe zur Bezirksliga statt, und um nur einen Meter wurde der direkte Aufstieg in die Bezirksliga verpasst. Ab der Saison 2003\/2004 warf unsere Frauen I damit ebenfalls in der Bezirksklasse.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p>Ab 2004 erzielen\ndie Sch\u00fcler und Jugendlichen des KBV auf Kreis-, Landesverbands- und FKV-Ebene\nzahlreiche herausragende Erfolge. In der Breite stellen diese Erfolge einen\nsportlichen H\u00f6hepunkt in der Vereinsgeschichte dar. Das Jahr 2004 geht mit\nvielen Highlights in die Vereinsgeschichte ein: Zwei Jugendmannschaften werden\nVize-Landesmeister. F\u00fcnf&nbsp; Einzelmedaillen werden auf Landesebene geholt\nund drei FKV-Einzelmeister gestellt. Im Medaillenspiegel des Kreisverbandes\nFriedeburg erzielt man im Stra\u00dfenbo\u00dfeln dank des guten Abschneidens der\nJugendwerfer den ersten Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese sportlichen\nErfolge im Jugendbereiche korrespondieren mit einer Etablierung der ersten\nHerren- und Damenmannschaften im h\u00f6herklassigen Bo\u00dfelspielbetrieb des\nLandesverbandes Ostfriesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2008 Fusion des Damen- und Herrenvereins \u201eHier up an\u201c\nWiesederfehn e.V.:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 11.01.2008\nfusionieren der Damen- und der Herrenverein miteinander.&nbsp;Der Damenverein\nhat zuvor sein Interesse bekundet, diese Fusion zu vollziehen. Am 01.03.1964\ngr\u00fcndete sich der Damenverein \u201eHier up an\u201c Wiesederfehn. Damals war die\nVereinsgr\u00fcndung der Frauen ein mutiger Schritt, man war ein Vorreiter im FKV. Der\nVorstand der Frauen wurde unter gro\u00dfem Applaus verabschiedet und die 44 Jahre\nw\u00e4hrende Eigenst\u00e4ndigkeit des Frauenvereins gew\u00fcrdigt. Eine gleichberechtigte\nFunktion wird den Frauen im KBV \u201eHier up an\u201c zugesichert und ist in der neuen\nSatzung entsprechend verankert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gem\u00e4\u00df der neuen Satzung besteht der Vorstand aus 9\nPositionen, im Jubil\u00e4umsjahr wird der Vorstand gebildet von:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Vorsitzender &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.\nVorsitzender &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kassenwart&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schriftf\u00fchrer <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielleiter M\u00e4nner&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spielleiterin\nFrauen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauenwartin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ger\u00e4tewart<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jugendwart<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere\ngr\u00f6\u00dften Mannschaftserfolge:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2005 &nbsp;&nbsp; Frauen I\n\/M\u00e4nner I &nbsp;&nbsp;&nbsp; Doppel- Meisterschaft in der\nBezirksklasse \/ Aufstieg in die Bezirksliga!<\/p>\n\n\n\n<p>2006&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugend\nC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landes- u. FKV- Meister&nbsp; Mannschaftsbo\u00dfeln<\/p>\n\n\n\n<p>2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugend E&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landesmeister\nu. Vize-FKV-Meister im Stra\u00dfenbo\u00dfeln<\/p>\n\n\n\n<p>2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauen I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister\nBezirksklasse und Wiederaufstieg in die Bezirksliga<\/p>\n\n\n\n<p>2009&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugend F&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landes-\nund FKV-Meister im Stra\u00dfenbo\u00dfeln<\/p>\n\n\n\n<p>2010&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauen I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister\nBezirksliga und Aufstieg in die Landesliga<\/p>\n\n\n\n<p>2012&nbsp;&nbsp;&nbsp; M\u00e4nner I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister\nBezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga<\/p>\n\n\n\n<p>2012&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugend C&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landes-\nund FKV-Meister im Stra\u00dfenbo\u00dfeln<\/p>\n\n\n\n<p>2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; M\u00e4nner I &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vize-Meister\nBezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p>2015&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauen I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meister Bezirksliga und\nAufstieg in die Landesliga<\/p>\n\n\n\n<p>2018&nbsp;&nbsp;&nbsp; M\u00e4nner I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vize-Meister\nBezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga&nbsp;\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Rande eines gro\u00dfen Hochmoorgebietes liegt der Ortsteil Wiesederfehn &#8211; ein Reihendorf, welches sich entlang des fr\u00fcheren Weges \u00fcber das Moor von Wiesede nach Vo\u00dfbarg angesiedelt hat. 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