{"id":504,"date":"2019-01-20T16:45:18","date_gmt":"2019-01-20T16:45:18","guid":{"rendered":"http:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/?page_id=504"},"modified":"2019-01-20T16:45:18","modified_gmt":"2019-01-20T16:45:18","slug":"erfolgreiche-jugendarbeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kbv-wiesederfehn.de\/?page_id=504","title":{"rendered":"Erfolgreiche Jugendarbeit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Erfolgreiche Jugendarbeit im KBV Wiesederfehn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erfolgreiche Jugendarbeit bildet\ndie Basis unseres Vereins, eine gro\u00dfe Jugendabteilung l\u00e4sst uns positiv in die\nZukunft schauen. Seit den 2000er Jahren erleben wir einen regelrechten Boom und\nwir konnten in den zur\u00fcckliegenden Jahren viele herausragende Titel in den\nJugendklassen feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Anfangsjahren unseres KBV\ngab es noch keine gesonderten Altersklassen f\u00fcr Jugendliche, sie wurden bei den\nFreundschaftswettk\u00e4mpfen in den M\u00e4nnermannschaften eingesetzt. Allerdings\ntrainierten die Jugendwerfer damals schon flei\u00dfig, oft wurde schon auf dem Schulweg\ngebo\u00dfelt. Mitte der 60-iger wurden dann extra Altersklassen f\u00fcr Jugendliche und\nSch\u00fcler eingef\u00fchrt. Auch die Position des Jugendwarts wurde im Vorstand\netabliert, zum ersten Jugendwart wurde 1966 Willi Cassens gew\u00e4hlt. Eine immer\ngr\u00f6\u00dfer werdende Anzahl von Jugendlichen schloss sich dem KBV an, im Jahr 1973 wurde\nWilfried&nbsp; Engler zum neuen Jugendwart\ngew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Anfang der 70-iger Jahre unterst\u00fctzten\ndie Br\u00fcder Hans-Hermann und Egbert Hauschildt die Jugendarbeit. Egbert \u00fcbernahm\n1977 den Posten des Jugendwarts und auch Hans-Hermann &nbsp;wurde 1978 in den Vorstand gew\u00e4hlt. Beide\nhaben gro\u00dfe Verdienste um unsere Jugendarbeit in dieser Zeit. Nat\u00fcrlich sind\ndiese Arbeiten aber auch nur mit einer Vielzahl von Betreuern und Unterst\u00fctzern\nm\u00f6glich, auf eine gute Teamarbeit wurde und wird gro\u00dfen Wert gelegt. <strong>An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich\nf\u00fcr die vielen ehrenamtlichen Stunden f\u00fcr unseren Verein<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Berufliche Gr\u00fcnde f\u00fchrten 1990 zu\neinem Wechsel auf der Position des Jugendwarts. Im Januar 1990 wurde Holger\nWilken in diese verantwortungsvolle Position gew\u00e4hlt, mit der Unterst\u00fctzung\nseines Vorg\u00e4ngers Egbert arbeitete er sich gut in die Aufgaben ein. Mit Herbert\nAsche fand man au\u00dferdem eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung in der Jugendarbeit f\u00fcr den\nVerein. Gerade diese uneigenn\u00fctzigen Helfer im Hintergrund haben zu den\nErfolgen in der Jugendarbeit enorm beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr &nbsp;2002 wurde &nbsp;Harald Schoon zum Jugendwart gew\u00e4hlt, Holger wechselte\nauf die Position des 1. Vorsitzenden. Als selbst erfolgreicher Bo\u00dfler der\nM\u00e4nnermannschaft brachte auch Harald sich leidenschaftlich in die Jugendarbeit\nein. Sein Nachfolger wurde 2004 Joachim Karsjens. Die Jugendarbeit wurde weiter\nintensiviert und es stellten sich gro\u00dfe sportliche Erfolge ein. Viele\nMeisterschaften auf Kreisebene konnten unsere Mannschaften erzielen, aber auch\nMeisterschaften auf Landes- und &nbsp;FKV-Ebene\ngewinnen. <strong>Ein toller Lohn f\u00fcr den\nEinsatz und die Leistungen aller Jugendbetreuer!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2013 leitet Silke Schoon mit\nErfolg unsere Jugendabteilung, Bettina Behrends unterst\u00fctzt als\nstellvertretende Jugendwartin. Das allj\u00e4hrliche Pizza-Essen zum Saisonabschluss,\nWeihnachtsfeiern und Fahrten sind feste Bestandteile der Jugendarbeit. Besuche in\nSchwimmb\u00e4der, Kinos, Spielscheunen, aber auch vom Heidepark in Soltau sind\nHighlights im Terminplan. Absoluter H\u00f6hepunkt war im Jahr 1982 eine Skifreizeit\nnach Steibis im Allg\u00e4u. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fritz Heien &#8211; rd. 40 Jahre Jugendbetreuer bleibt\nunvergessen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rund <strong>40 Jahren<\/strong> war Fritz f\u00fcr unseren Verein\nals Jugendtrainer der Nachwuchswerfer ab 4 Jahren erfolgreich t\u00e4tig.\nGenerationen von Bo\u00dflern haben im Training am Carl-Georgs-Forst die ersten\nGrundlagen des Bo\u00dfelsports gelernt. Fritz hat damit den Grundstein gelegt f\u00fcr\ndie vielen sportlichen Erfolge in den letzten Jahrzehnten. Als Dank und\nAnerkennung wurde Fritz <strong>2009 zum\nEhrenmitglied<\/strong> des KBV Wiesederfehn ernannt! Nach kurzer schwerer Krankheit\nverstarb Fritz am 27.12.2016.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Sonderbeilage des \u201eAnzeiger f\u00fcr\nHarlingerland\u201c anl\u00e4sslich unseres Jubil\u00e4ums am 28.02.2014 wurde die besondere\nLeistung von Fitz Heien auch von Sportredakteur Jochen Schrievers mit einem\ngesondertem Bericht gew\u00fcrdigt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine kleine\nGruppe Kinder steht auf der schmalen Stra\u00dfe Am Hopelser Wald. Mitten drin steht\nFritz Heien mit einem breiten L\u00e4cheln. Jeden Montag trifft sich der 75-J\u00e4hrige\nmit seinen kleinen Spielkameraden, um ihnen die Grundlagen des Bo\u00dfelsports\nn\u00e4herzubringen. Bereits seit rund 40 Jahren k\u00fcmmert er sich in Wiesederfehn um\ndie Kleinsten. Zwar ist ihm der Sport sehr wichtig, die Schwerpunkte legt er\naber woanders. \u201eDas ist unser Kletterbaum\u201c, sagt er immer noch l\u00e4chelnd und\ndeutet auf den Waldrand, wo zwei Kinder von knapp f\u00fcnf Jahren versuchen, den\nn\u00e4chsth\u00f6heren Ast zu erklimmen. \u201eDie Kinder wollen spielen und das sollen sie\nauch\u201c, macht Heien klar. Neben den Touren durch den Karl-Georg-Forst kommt aber\nauch der Friesensport nicht zu kurz. Schnell darf jeder noch ein paar W\u00fcrfe mit\nden speziellen kleinen Kugeln machen. Die J\u00fcngsten in seiner Gruppe werden die\nmeiste Zeit noch im Kinderwagen gefahren, nur beim Bo\u00dfeln stehen sie bereits\nauf eigenen F\u00fc\u00dfen. Au\u00dfenstehende kommen schnell ins Gr\u00fcbeln, wem das Treiben\nwohl am meisten&nbsp; Spa\u00df macht &#8211; den\nKindern, den M\u00fcttern die mit dabei sind, oder Fritz Heien. Wer gut wirft, darf\nschon mal in seine Innentasche greifen, wo er immer ein paar S\u00fc\u00dfigkeiten\nversteckt hat. Auch wenn er rund 70 Jahre \u00e4lter ist als seine junge Truppe,\nbegegnet er den Kindern auf Augenh\u00f6he. \u201eDas h\u00e4lt jung\u201c, sagt Heien voller\n\u00dcberzeugung. Ein weiteres Erfolgsrezept zum Jungbleiben ist Lachen. Heien lacht\ngern und oft \u00ad- und sein Lachen ist ansteckend. Heien hat den Schalk im Nacken\nund immer eine Anekdote zu erz\u00e4hlen. Den \u00fcblichen Gespr\u00e4chen \u00fcber Krankheiten mit\nanderen \u00e4lteren Leuten kann er nicht viel abgewinnen. Au\u00dferdem erf\u00e4hrt er von\nden Kindern immer, was im Dorf los ist. Ob eine Mutter den F\u00fchrerschein\nabgegeben hat, oder eine Oma neue Z\u00e4hne bekommt. Heien ist immer bestens\ninformiert. Auch gegen die Probleme, die der demografische Wandel mit sich\nbringt, ist Heien ger\u00fcstet. In Wiesederfehn gibt es nicht mehr genug Kinder,\nalso wird der Kindergarten Hinrichsfehn mit eingebunden.&nbsp; Schon mehrfach sind&nbsp; Gruppen von dort&nbsp; vorbeigekommen und der eine oder andere\nNachwuchsbo\u00dfler ist dabeigeblieben. Heien selbst war eher ein Sp\u00e4tstarter, was\nden Friesensport angeht. Erst mit 32 Jahren ist er zum Bo\u00dfeln gekommen. Schon\nwenige Jahre sp\u00e4ter hat er angefangen Nachwuchsarbeit zu leisten. Seine ersten\nSch\u00fctzlinge werfen inzwischen in der M\u00e4nner II oder bringen selbst&nbsp; ihre Kinder zum Training. Besonders gern\nerinnert er sich an die ganzen Touren und Ausfl\u00fcge, die der Verein mit den\nKindern unternommen hat. Radtouren, Weihnachtsfeiern, Besuche im Heidepark in\nSoltau und eine Ski-Freizeit fallen ihm spontan ein. Die Geh-Hilfe, die er\nimmer dabei hat, ist eine reine Vorsichtsma\u00dfnahme, die sein Arzt ihm verordnet\nhat. Jeden Tag macht er einen l\u00e4ngeren Spaziergang durch den Wald, den Stock\nbraucht er dazu nicht. Aber er ist eben keine 20 mehr und h\u00f6rt auf die\nRatschl\u00e4ge vom Fachmann. Solange er noch kann, will er weitermachen. Er kann\nsich ein Leben ohne die Kinder nicht vorstellen und die Kinder&nbsp; sich einen Montagnachmittag ohne Fritz auch\nnicht. Diese Kombination ist in einem Verein unbezahlbar und ein wichtiger\nPunkt auf dem inzwischen 100-j\u00e4hrigen Weg des KBV \u201eHier up an\u201c Wiesederfehn. <\/p>\n\n\n\n<p>Text von\nJochen Schrievers, Sportredaktion \u201eAnzeiger f\u00fcr Harlingerland\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreiche Jugendarbeit im KBV Wiesederfehn Erfolgreiche Jugendarbeit bildet die Basis unseres Vereins, eine gro\u00dfe Jugendabteilung l\u00e4sst uns positiv in die Zukunft schauen. 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